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Wissen kompakt

Fakten zur Krebsimmun­therapie

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Grundstein früh gelegt

Bereits in den 1890er Jahren machte William Coley die Beobachtung, dass es einen Zusammenhang zwischen Krebs und dem Immun­system gibt. Er gilt als »Vater der Immuntherapie«.

Meilensteine

Vor vielen Jahrzehnten haben zunächst die Strahlen-, dann die Chemotherapie und letztendlich die zielgerichteten Therapien die Behandlung von Krebspatienten revolutioniert. Krebsimmun­therapie hat das Potential, ein weiterer Meilenstein zu werden.

1890
1899
1946
1998
Heute
Tiefer Griff in die Trickkiste

Krebszellen manipulieren auf vielen Wegen das Immun­system: Sie tarnen sich gegen Angriffe und schwächen aktiv die Immunreaktion. So entkommen sie der natürlichen Abwehr. Ganz schön raffiniert …

Hilfe fürs Immun­system

Eine Immuntherapie unterstützt das körpereigene Immun­system dabei, Krebszellen zu erkennen und zu bekämpfen. Sie wirkt somit anders als beispielsweise eine Chemotherapie: Im Gegensatz zu dieser greift sie den Tumor nicht direkt an, sondern aktiviert das Immun­system im Kampf gegen Krebs.

Ähnlich, aber nicht gleich

Unterschiedliche Krebsimmun­therapien greifen an verschiedenen Stellen des Immun­systems ein. Sie unterscheiden sich in der Wirkweise und in den Nebenwirkungen.

Steter Tropfen

Eine Krebsimmun­therapie wird per Infusion verabreicht. Dies erfolgt in der Regel ambulant.

Wenig Zeitaufwand

Die Infusion bei der Krebsimmun­therapie dauert pro Sitzung in der Regel 30 bis 90 Minuten. Je nach Wirkstoff wird sie alle zwei bis drei Wochen verabreicht.

Gut Ding will Weile haben

Eine Krebsimmun­therapie wirkt nicht auf Knopfdruck. In manchen Fällen braucht das Immun­system etwas Zeit, um die Tumorzellen zu bekämpfen.

Großes Potential

Welche Chancen eröffnet die Krebsimmun­therapie? Diese Frage beschäftigt die Forschung weiterhin. Deshalb untersuchen zahlreiche Studien die Wirksamkeit des neuen Therapieansatzes.

Neue Perspektive

Eine Krebsimmun­therapie ist bisher nur für die Behandlung verschiedener Tumorerkrankungen in fortgeschrittenen Stadien zugelassen. Sie kommt zum Beispiel infrage, wenn sich Metastasen gebildet haben oder eine Operation nicht möglich ist.

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