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Hautkrebs

Hautkrebs tritt in zwei verschiedenen Formen auf, dem so genannten »hellen« und »schwarzen« Hautkrebs. Früh erkannt, bestehen gute Heilungschancen. Aber auch für fortgeschrittene Stadien sind mehr und mehr neue Therapien verfügbar – so zum Beispiel die Krebsimmuntherapie.

Über Hautkrebs

Was ist Hautkrebs?

Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 265.000 Menschen an einer der beiden Formen von Hautkrebs. Die meisten Patienten leiden an »hellem Hautkrebs«, hierunter fallen das Basalzell- oder Plattenepithelkarzinom. Diese Tumorarten gelten als weniger aggressiv, da sie deutlich seltener Absiedlungen in andere Gewebe (Metastasen) streuen. Heller Hautkrebs tritt an Körperstellen auf, die besonders stark der Sonne ausgesetzt sind. Weitaus gefährlicher ist der »schwarze Hautkrebs« oder das maligne Melanom. Wenn sich sogenannte Melanozyten, also die pigmentbildenden Zellen in der Haut, krankhaft verändern, entsteht diese Hautkrebsform. Sie kann schon in einem frühen Stadium Absiedlungen in Lymphknoten und anderen Organen bilden.

Wer ist von Hautkrebs betroffen?

In Deutschland erkranken jährlich etwa 30.000 Menschen an schwarzem und rund 235.000 an hellem Hautkrebs. Auffällig ist, dass die Zahl der Neuerkrankungen von Jahr zu Jahr stetig ansteigt, seit den 1980er Jahren hat sie sich fast verdreifacht. Frauen sind bei der Diagnosestellung im Durchschnitt 58 Jahre alt. Bei Männern tritt Hautkrebs meist später auf. Das durchschnittliche Alter liegt bei 66 Jahren. Risikofaktoren sind übermäßiges Sonnenbaden oder Solarienbesuche, Sonnenbrände, eine erhöhte Anzahl an Pigmentmalen, ein geschwächtes Immunsystem aber auch eine familiäre Veranlagung. Glücklicherweise wird der Großteil der Hautkrebsfälle heutzutage frühzeitig entdeckt und kann meist gut behandelt werden.

Welche Therapien stehen bei Hautkrebs zur Verfügung?

Die Therapien bei Hautkrebs sind sehr unterschiedlich – je nachdem, ob heller oder schwarzer Hautkrebs vorliegt. Oftmals steht die Operation im Vordergrund, bei der der der entsprechende Tumor vollständig entfernt wird. Nicht operative Verfahren in Form einer Strahlentherapie kommen vor allem für schwer zugängliche Körperstellen infrage. Die medikamentöse Behandlung reicht von Cremes oder Salben bis hin zu sogenannten systemischen Therapien, die im ganzen Körper wirken, wie die Chemotherapie. Hierzu zählen auch die zielgerichteten Therapien, die auf bestimmte Merkmale eines Tumors fokussieren und daher oftmals mit weniger Nebenwirkungen einhergehen. Die Krebsimmuntherapie birgt insbesondere für eine fortgeschrittene Erkrankung gute Chancen. Sie unterstützt das Immunsystem dabei, Krebszellen als solche zu erkennen und zu bekämpfen. 

Kommt eine klinische Studie bei Hautkrebspatienten infrage?

Klinische Studien zu Hautkrebs bieten Patientinnen und Patienten die Chance, von neuen Wirkstoffen zu profitieren. Wenn Sie sich für eine Teilnahme interessieren, wenden Sie sich am besten an Ihren behandelnden Arzt.

Zwei aktuelle klinische Studien der Roche Pharma AG zu Hautkrebs in Deutschland und Informationen zur Teilnahme finden Sie unter:

Weitere Studien zu Hautkrebs finden Sie auch unter www.ClinicalTrials.gov.

Bei Interesse an einer Studie zur Krebsimmuntherapie, steht folgende Hotline der Roche Pharma AG zur Verfügung: + 49 (0) 7624 14 – 2015.

Hier finden Sie eine Checkliste mit einer Reihe von Fragen, die Sie Ihrem Arzt stellen können, um mehr über eine geeignete Studie und eine mögliche Teilnahme zu erfahren.

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Mehr erfahren

Weitere Informationen zum Thema Hautkrebs finden Sie unter:

Wie die Immuntherapie bei Krebs helfen kann, lesen Sie unter:

Krebsimmuntherapie

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